SWARAFULK

Europas erste Ostgotengruppe

Aktuelles

Die Wandervögel lieben ihr eigenes Nest; die Tiere eilen zu ihren eigenen Unterschlupfen im Unterholz; der üppige Fisch, der durch die Weiten des Ozeans wandert, kehrt in seine wohlbekannte Höhle zurück. Wie viel mehr sollte Rom von seinen Kindern geliebt werden!

Theoderich in Cassiodors Variae Buch I, 21

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Freitag, 28. August 2020

Swarafulk

Swarafulk in Tilleda. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Dienstag, 25. August 2020

Swarafulk

Fotos von Hunjos Arbis Beitrag ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Donnerstag, 14. Mai 2020

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Der Tod des Odoaker, im Fragment des Johannes von Antiochia:

Theoderich und Odoaker machten einen Vertrag, miteinander über das römische Reich zu regieren, und häufig trafen sie sich, da einer beim anderen aus- und einging. Noch war der zehnte Tag nicht um, da fassten als Odoaker bei Theoderich eintrat, zwei Mannen desselben seine Hände, wie Bittende zu tun pflegen. Auf dies Zeichen kamen, die welche sich in den Zimmern zu beiden Seiten der Halle verborgen hatten, mit gezückten Schwertern hervor, stutzten aber doch bei dem Anblick und wagten nicht, den ersten Streich zu tun. Da stürzte Theoderich herein und stieß dem Odoaker das Schwert am Schlüsselbein in den Leib. Der rief aus: “Wo ist Gott?“, worauf jener erwiderte: „Ich tue dir, wie du den Meinigen getan hast.“ Da aber der Stoß tödlich war und das Schwert bis zur Hüfte den Körper des Odoaker durchdrang, soll Theoderich gesagt haben: „Nicht einmal Knochen scheint das Scheusal im Leib gehabt zu haben.“ Er ließ den Leichnam hinausschaffen und an der Synagoge der Hebräer in einem steinernen Sarge begraben. Odoaker war 60 Jahre alt geworden und hatte 14 regiert. Sein Bruder fand auf der Flucht im Fichtenhain durch Pfeilschüsse den Tod. Theoderich ließ auch die Gattin Odoakers, Sunigilda, und seinen Sohn Oklan, den sein Vater zum Cäsar erhoben hatte, festnehmen, schickte jenen nach Gallien in die Verbannung und ließ ihn umbringen, als er sich heimlich von dort nach Italien zurückbegeben hatte; die Frau ließ er im Gefängnis Hungers sterben.

Fragment des Johannes von Antiochia, F. 149
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Der Tod des Odoaker, im Fragment des Johannes von Antiochia:

Theoderich und Odoaker machten einen Vertrag, miteinander über das römische Reich zu regieren, und häufig trafen sie sich, da einer beim anderen aus- und einging. Noch war der zehnte Tag nicht um, da fassten als Odoaker bei Theoderich eintrat, zwei Mannen desselben seine Hände, wie Bittende zu tun pflegen. Auf dies Zeichen kamen, die welche sich in den Zimmern zu beiden Seiten der Halle verborgen hatten, mit gezückten Schwertern hervor, stutzten aber doch bei dem Anblick und wagten nicht, den ersten Streich zu tun. Da stürzte Theoderich herein und stieß dem Odoaker das Schwert am Schlüsselbein in den Leib. Der rief aus: “Wo ist Gott?“, worauf jener erwiderte: „Ich tue dir, wie du den Meinigen getan hast.“ Da aber der Stoß tödlich war und das Schwert bis zur Hüfte den Körper des Odoaker durchdrang, soll Theoderich gesagt haben: „Nicht einmal Knochen scheint das Scheusal im Leib gehabt zu haben.“ Er ließ den Leichnam hinausschaffen und an der Synagoge der Hebräer in einem steinernen Sarge begraben. Odoaker war 60 Jahre alt geworden und hatte 14 regiert. Sein Bruder fand auf der Flucht im Fichtenhain durch Pfeilschüsse den Tod. Theoderich ließ auch die Gattin Odoakers, Sunigilda, und seinen Sohn Oklan, den sein Vater zum Cäsar erhoben hatte, festnehmen, schickte jenen nach Gallien in die Verbannung und ließ ihn umbringen, als er sich heimlich von dort nach Italien zurückbegeben hatte; die Frau ließ er im Gefängnis Hungers sterben.

Fragment des Johannes von Antiochia, F. 149

Donnerstag, 2. Januar 2020

Swarafulk

Gutes Neues Jahr! ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Gutes Neues Jahr!

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Best wishes to all for a great new year and further success.

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Swarafulk

Frohe Weihnachten! ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Frohe Weihnachten!

Freitag, 13. Dezember 2019

Swarafulk

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Montag, 4. November 2019

Swarafulk

Swarafulk im Herbst. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

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Tolle Bilder. Schade sind die Kettenhemden zum Teil so verrostet.

Traumhafte Bilder!! 😍😍

Freitag, 4. Oktober 2019

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11. Bedaius Familienfest in Stöffling ... mehr anzeigenweniger anzeigen

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Hab erst beim heim fahren bemerkt, dass da ein Bogenschiessstand war 😢

Ja, hat wieder Spaß g´macht.

Schee, dass da ward's 😊

Grüße noch von Martin zurück an euch. Hoffe, Anna gehts besser?

Freitag, 30. August 2019

Swarafulk

Am 30. August 526 n. Chr. starb der Ostgotenkönig Theoderich der Große in Ravenna.
Er wurde 454 n. Chr. in Pannonien geboren, verbrachte seine Jugend als Geisel am byzantinischen Hof, ab 475 n. Chr. war er König der Ostgoten, ab 493 n. Chr. Herrscher von Italien und ab 511 n. Chr. auch König der Westgoten.
Er gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Völkerwanderungszeit.
Seine 33jährige Herrschaft über Italien wurde sogar von seinen Gegnern als eine glückliche und gerechte Zeit beschrieben.
Sein Tod leitete den Untergang des mächtigen Ostgotenreiches ein.
Noch heute zeugt Theoderichs Grabmal in Ravenna, mit seiner 230 t schweren und aus einem Monolithen gearbeitete Deckplatte, von der Größe des Gotenkönigs.
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Am 30. August 526 n. Chr. starb der Ostgotenkönig Theoderich der Große in Ravenna.
Er wurde 454 n. Chr. in Pannonien geboren, verbrachte seine Jugend als Geisel am byzantinischen Hof, ab 475 n. Chr. war er König der Ostgoten, ab 493 n. Chr. Herrscher von Italien und ab 511 n. Chr. auch König der Westgoten.
Er gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Völkerwanderungszeit.
Seine 33jährige Herrschaft über Italien wurde sogar von seinen Gegnern als eine glückliche und gerechte Zeit beschrieben.
Sein Tod leitete den Untergang des mächtigen Ostgotenreiches ein.
Noch heute zeugt Theoderichs Grabmal in Ravenna, mit seiner 230 t schweren und aus einem Monolithen gearbeitete Deckplatte, von der Größe des Gotenkönigs.

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Very interesting post, I did a custom Visigothic Eagle design just recently

Theodric the Great - one of the greatest kings in history of the West.

Dienstag, 27. August 2019

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Carnuntum II, danke Heike Neff, für die schönen Bilder. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Dienstag, 20. August 2019

Swarafulk

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Gotische erinnerung! Sehen und wissen, einen Schild zur Verteidigung halten und wehren Sie, sich feindliche Angriffe im Kampf abwehren.

"SICH" - das ist ein eigenständiges altgermanisch-gotisches Ackerland oder Geräte, die keiner von außen beherrschenden Einrichtung unterlagen, wie zu dieser Zeit zum Beispiel das Römische Reich. Infolge der Goten begannen die alten Deutschen unter dem Begriff * sich territoriale Befestigungen zu errichten, die im alten Russland als "SICH" bezeichnet wurden. Dies bedeutet "sich abplagen", aufzupassen, müde zu werden, Schwierigkeiten zu haben, zu arbeiten und für Unabhängigkeit zu sorgen und die Wirtschaft zu bestärken, verteidigung errichten.

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